Villa Nai 3.3 – Sinne für exquisites Olivenöl

Kroatien, adriatische Küste – kaum erwähnt, hat man Sonne vor Augen, Salzwassergeschmack auf den Lippen und intensive Gewürze in der Nase. Kroatien ist aber nicht nur im Sommer ein Reise-Highlight. Spätsommer, Herbst – der Trubel ist verzogen, die Olivenernte steht an. Die Villa Nai 3.3 zeigt, wie es geht.

Die Kornaten – ein verträumtes Insel-Archipel an der Nordküste des Landes, in der Nähe der Stadt Zadar und der Insel Dugi Otok. Der Nationalpark der Kornati-Inseln ist ein natürlicher Schatz. 89 Inseln, Inselchen und Felsen auf 217 Quadratkilometern – dicht an dicht. Bekannt für ihre hoch aufragenden Klippen oder „Kronen“, wie sie seit Jahrhunderten namensgebend genannt werden, ziehen die Kornaten weltweit Segler in ihren Bann. Zwischen 2.600 und 2.700 Sonnenstunden jährlich wirken besonders verlockend.

Man braucht jedoch nicht unter Deck zu logieren, um den Naturpark zu erkunden. Nahe der felsigen Landschaft im Meer liegt kultiviertes Land, das ebenfalls geschützt ist. Von der UNESCO als wertvoll erachtet, ist die kroatische Trockenmauer-Tradition, die sich in Terrassen abzeichnet. Olivenbäume, Weinberge, Feigenbäume – spätsommerliches bis herbstliches Ambiente und man wähnt sich glücklich, dass Jahreszeiten noch spürbar sind.
In unmittelbarer Nähe des Kornati-Archipels, auf der Insel Dugi Otok, haben Goran und Nives Morović ein ultra-luxuriöses Refugium geschaffen, das eine Ehrerbietung an die Natur, und die Olivengeschichte im Speziellen ist. Bewusst unaufdringlich ist ihre Villa Nai 3.3 in die Landschaft, die in der Familie weitergegeben wurde, eingebettet. Als passionierte Olivenöl-Hersteller präsentieren sie stolz ihr preisgekröntes Olivenöl Nai 3.3 und laden zur Olivenernte ein.
„Born in nature, made in nature“ – so das Motto der Villa Nai 3.3. Das junge Mitglied der Leading Hotels of the World ist von einem 500 Jahre alten Olivenhain umgeben und liegt in einer historisch bekannten Olivenanbauregion. Fünf Kilometer Trockensteinmauer-Terrassen prägen Olivenhain, den Außenbereich und sogar ein Teil des Inneren der Villa Nai.

Das Nai 3.3 Öl verdankt einen großen Teil seines Erfolges Klima und Boden von Dugi Otok, beide für den Olivenanbau ideal. Aber es gibt auch eine besondere Zutat, die das Öl veredelt – Schnee. 3,3 Schneetage gibt es auf Dugi Otok durchschnittlich im Jahr – so verlauten es jahrhundertealte Aufzeichnungen. Die Chancen, dass im Herbst Schnee fällt, sind allerdings marginal, denn bis Oktober sind Temperaturen bis zu 25°C die Regel!
Das mehrfach prämierte Olivenöl Nai 3.3 verdankt seinen Erfolg der frühen Ernte von Oliven von hundert Jahre alten Bäumen sowie von jungen Oliven, die am selben Tag verarbeitet werden. Wer in der Villa Nai 3.3 – Nai heißt übrigens Schnee – logiert, kann die Olivenernte live miterleben. In den Herbstmonaten können Besucher außerdem an den so genannten „Olivenöltagen“ an Olivenöl-Tastings, Themenabenden, Treffen mit Olivenbauern, verschiedenen Vorträgen und vielen gemütlichen Zusammenkünften teilnehmen.

Eine 60-minütige Tour durch den Olivenhain ist eines der Highlights der Nebensaison. Besucher können sich von einem der Nai 3.3-Pioniere mehr über ökologischen Olivenanbau erzählen lassen. Teilnehmer erfahren zudem einiges über die Geschichte der UNESCO-geschützten Trockenmauertradition, die auf dem Gelände der Villa Nai auf einer Länge von besagten fünf Kilometern besichtigt werden kann. Da der Herbst die beste Zeit ist, um auch etwas über Wein zu lernen, kann man zudem verschiedene Sorten verköstigen und on top ein Picknick auf einem Hügel genießen!
Wer selbst einmal Hand anlegen und Olivenöl gewinnen möchte, dem sei geholfen: Ende September und Oktober bietet eine vierstündige Tour zur Olivenernte genau das. Gefolgt wird die Tour von einem Picknick im Olivenhain und der Besichtigung der Produktionsstätte für Olivenöl. Einen gebührenden Abschluss findet die Tour natürlich bei einer Verköstigung jungen Olivenöls – die einzig richtige Art und Weise, solch einem Tag einen runden Geschmack zu verleihen.  

So viel olivengeprägtem Input will verarbeitet werden. Das Ambiente der Villa Nai bietet dafür beste Voraussetzungen. Entspannt kann man den ausklingenden Tag genießen, den Fünf-Sterne-Service in Anspruch nehmen – sei es in den Restaurants Grotta 11.000 oder 3.3, im Spa oder an einem der beiden Meerwasserpools.
Acht großzügige Zimmer und Suiten bieten gemütliche Rückzugsorte. Von dem angesehenen kroatischen Architekten Nikola Bašić entworfen, sind sie voll in die Olivenhain-geprägte Umgebung integriert. Das frisch eröffnete, saisonale Hotel ist bis 31. Oktober geöffnet.

Ob Olivenöl-Tasting, Kornaten-Besichtigung oder Tausch-Süaß – eine Übersicht möglicher Aktivitäten bietet die Villa Nai 3.3 unter https://villanai.com/various-experiences/

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