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La Dolce Vita an der Amalfiküste

Azurblaues Wasser, strahlender Sonnenschein, tolles Essen und kleine bunte Häuser, die sich an die Felswände schmiegen − die Amalfiküste ist ein wahrgewordener Postkartentraum. Von Neapel aus erreichen Sie die wunderschöne Gegend in etwa einer Stunde. Ab da müssen Sie sich eigentlich nur noch entscheiden, welchen Ort Sie als erstes besuchen möchten. Um einen besseren Überblick zu geben, präsentieren wir Ihnen die besten Tipps in der Region.

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Neapel
Am Fuße des Vesuvs liegt die Hauptstadt Kampaniens, Neapel. Zugegeben, die Schönheit dieser Stadt erschließt sich nicht auf den ersten Blick, aber dennoch zieht einen die Stadt mit ihrem ruppigen Charme und verruchten Ruf in ihren Bann. Am besten erkunden Sie die Stadt zu Fuß oder mit der Metro. Ein Highlight ist auch eine Fahrt mit der Standseilbahn (fonicolare) auf den Montesanto, von wo Sie einen großartigen Ausblick haben. Wer insbesondere im Sommer der Hitze der Straßen entfliehen möchte, besucht am besten die Katakomben. Dort ist es nicht nur angenehm kühl, Sie erfahren auch noch interessante Informationen über die Geschichte der Stadt. Im Gran Caffè Gambrinus stärken Sie sich mit den besten Sfogliatelle, Blätterteigtaschen mit einer Füllung aus Ricotta, Zimt und Orangenblütenaroma.

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Pompeji
„In Pompeji trifft sich die halbe Welt“, schreibt der Reiseführer Marco Polo. Die legendären Ausgrabungsstätten gehören für fast alle Touristen zu den Must-Dos. Unser Tipp: Reisen Sie möglichst früh an und erkunden Sie die Ruinenstadt auf eigene Faust. Ein Audioguide liefert spannende Fakten über die einzelnen Gebäude, die ansonsten alle sehr ähnlich aussehen. So können Sie Ihren Rundgang individuell gestalten. Es empfiehlt sich außerdem, genügend Wasser und ein paar Snacks mitzunehmen. Im Inneren der Anlage ist das gastronomische Angebot sehr begrenzt.

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Vesuv
Von fast überall sieht man den Vesuv oberhalb des Golfes thronen. Heute noch leben knapp 700.000 Menschen am Fuße des Vulkans, denn die fruchtbare Erde beschert der Gegend einen besonderen Reichtum an köstlichen Obst- und Gemüsesorten. Wenn Sie den Krater besuchen möchten, nehmen Sie am besten die Straße von Ercolano aus. Vom Parkplatz fahren Shuttle-Busse zum Eingang und ab da beginnt der 40-minütige Aufstieg bis zum Kraterrand. Bei klarer Sicht werden Sie mit einem atemberaubenden Panorama auf den Golf belohnt.

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Sorrent
Die Städtchen der Amalfiküste schlängeln sich aufgereiht wie auf einer Perlenkette den Golf entlang. Etwa 50 Minuten Autofahrt von Neapel befindet sich Sorrent. Die Stadt liegt auf einem Tuffplateau und hat sich so schnell zu einem beliebten Ferienort entwickelt, wovon die vielen Prachtbauten zeugen. Sorrent bietet einen idealen Ausgangspunkt für einen Urlaub an der Amalfiküste, da von hier aus das Netz der meisten Straßen und öffentlichen Verkehrsmittel Richtung Küste oder Neapel startet. Schlendern Sie durch die kleinen Gässchen Richtung Strand, wo die Restaurants mit fangfrischem Fisch locken. Besonders romantisch ist ein Abstecher am Balkon der Villa Communale am Abend, wo nicht nur verliebte Pärchen den Sonnenuntergang genießen. Wenn dann auch noch ein Straßenmusiker sein Können zum Besten geben, mag die Szene auf den ersten Blick kaum an Kitsch zu überbieten sein, doch lässt man sich leicht von der Stimmung verzaubern.

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Zitronen
Gibt das Leben dir Zitronen… Solltest Du hoffen, dass sie von der Amalfiküste stammen. So oder so ähnlich lässt sich die Liebe zur gelben Frucht in der Gegend beschreiben. Und tatsächlich haben die fast melonengroßen Zitronen aus Sorrent nur wenig Gemeinsamkeiten mit dem hiesigen Pendant im Supermarkt. Am besten schmecken sie uns als Granita, die man an jeder Ecke kaufen kann. Das Fruchtsorbet schmeckt herrlich zitronig, ohne dabei zu sauer zu sein und ist die perfekte Erfrischung. Ein weiterer Klassiker ist natürlich der Limoncello, der berühmte Zitronenlikör.

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Positano
Schon wenn man von der Landstraße Richtung Positano fährt, offenbart sich die Schönheit des kleinen Küstenorts. Die pastellfarbenen Häuser schmiegen sich an den Berg, zu ihren Füßen das azurblaue Meer. Kein Wunder, dass Positano als „die Perle der Amalfiküste“ gilt und sich hier der internationale Jetset versammelt. Meist liegen die Stars mit ihren luxuriösen Yachten vor Anker. Nichtsdestotrotz sollten Sie Positano nicht verpassen. Wir empfehlen einen Besuch am Abend, wenn die Tagestouristen schon wieder abgereist sind. Der Hauptstraße entlang am Berg reiht sich ein Restaurant an das nächste, mit etwas Glück ergattern Sie einen Tisch in der ersten Reihe mit Blick auf die Bucht. In den Gassen Richtung Strand haben sich viele Kunstgalerien niedergelassen, in denen man die Kunstwerke beim Vorbeischlendern bewundern kann.

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Ravello
Ravello liegt mitten in den Bergen des „Valle del Dragone“ (Drachental) in 350 Metern Höhe. Hier wächst vor allem Wein, der als der beste der Küste gehandelt wird. Mag es an den vielen Treppenstufen liegen oder weil der Ort nicht direkt am Meer liegt, zumindest scheinen die Gassen verhältnismäßig leer zu sein im Vergleich zu anderen beliebten Orten der Amalfiküste. Eine gute Gelegenheit innezuhalten und den Ort in Ruhe zu erkunden. Dazu passt ein Besuch der Villa Cimbrone, ein Palazzo mit weitläufigem Garten, der zum Lustwandeln einlädt. Von der Terrasse aus haben Sie einen atemberaubenden Ausblick auf das Meer und das Valle del Dragone. Ein beliebter Ort, um Selfies zu machen, aber auch einfach das Panorama zu genießen. Nutzen Sie die Gelegenheit, den hervorragenden Wein in einem der zahlreichen Restaurants zu kosten. Zusammen mit Spezialitäten aus der Region, etwa Mozzarella auf Zitronenblättern oder Zitronen-Gnocchi.

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Amalfi
Amalfi steht ebenfalls auf der Liste vieler Touristen, entsprechend platzt die Stadt normalerweise schon früh am Tag aus allen Nähten, was sich vor allem an fehlenden Parkplätzen bemerkbar macht. Am besten parkt man etwas außerhalb und läuft durch die vielen Gässchen bis ins Stadtzentrum. Das Labyrinth verbindet insgesamt sieben Kirchen, den Dom und den Hafen. Er zählte im Mittelalter zu den bedeutendsten des Landes, heute lebt die Stadt hauptsächlich vom Tourismus. Ein Highlight ist der Duomo Sant’Andrea mit seiner außergewöhnlichen Fassade mit schwarz-weißem Marmordekor. Etwas abseits der großen Touristenmassen liegt der kleine Nachbarort Atrani, wo man gut und verhältnismäßig günstig essen gehen kann.

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Capri
Capri − das ist der Sehnsuchtsort für viele und Versammlungsort der Schönen und Reichen. Besonders zur Hauptsaison tummeln sich überall Touristen und es bilden sich lange Schlangen vor den Touristenattraktionen. Um die Landschaft bewundern zu können, empfiehlt sich daher ein Besuch in der Nebensaison, das gilt übrigens für die gesamte Küstenregion. Auf Capri gibt es zwei Möglichkeiten, die Insel zu erkunden: Zu Land und zu Wasser. Mit der Fähre kann man ganz einfach auf eigene Faust zur Insel gelangen und zu Fuß die Hügel erklimmen. Dort schaffen es weniger Touristen hin und man wird mit einem Panorama auf den berühmten Felsbogen im Meer belohnt.

Alternativ gibt es geführte Bootsausflüge, die die Insel umfahren. Viele Anbieter fahren außerdem direkt an die Blaue Grotte. Neben der Blauen Grotte fahren die Boote auch noch weitere Grotten an, die mit bunten Farbformationen begeistern. Ein Besuch der Blauen Grotte ist nichts für schwache Nerven − zunächst wird Geduld gefordert, bis man endlich eines der kleinen Ruderboote besteigen darf. Die Bootsführer steuern die Bötchen durch eine schmale Felsöffnung, dabei müssen sich die Passagiere ganz flach hinlegen, bis es mit Schwung in die Grotte geht. Dort eröffnet sich allerdings ein magischer Anblick dank des einmaligen Lichts, das die Höhle in ein sattes Blau taucht.

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Pizza
Der Legende nach ist Neapel die Geburtsstätte der Pizza. Mittlerweile genießt sie sogar den Status des UNESCO-Weltkulturerbes. Die typische Pizza ist im Steinofen gebacken und hat einen luftigen Teigrand, in der Mitte ist sie dagegen eher feucht, durch die dicke Tomatenschicht. Traditionell besticht die neapolitanische Pizza durch Purismus der Zutaten, die nur aus Tomaten, Olivenöl, Mozzarella, Oregano und etwas Knoblauch bestehen. Neben der Ofenpizza gibt es auch noch die Variation „pizzetta fritta“, die in einer Pfanne mit heißem Sonnenblumenöl ausgebacken wird.

Verkehr
Der Verkehr rund um Neapel ist berühmt berüchtigt. Kaum ein Auto, das keine Schramme vorzuweisen hat. Nichtsdestotrotz empfiehlt sich ein Mietwagen, um so die ganzen Küstenorte erkunden zu können. Sie sollten allerdings unbedingt auf ein umfangreiches Versicherungspaket achten, um so im Schadensfall abgesichert zu sein. In den Küstenorten gibt es ausnahmslos kostenpflichtige Parkplätze, viele Hotels und Restaurants bieten ihren Gästen allerdings kostenlose Parkmöglichkeiten an. Eine wendigere Alternative mit weniger Parkplatzschwierigkeiten sind Motorroller, mit denen man durch die Gegend düsen kann.

Fotos: Travelzoo®

Natur und Wellness in den Dolomiten

Das Eco-SPA-Resort Lefay Resort & SPA Dolomiti befindet sich in Pinzolo, inmitten der Dolomiten (UNESCO-Weltnaturerbe) und bietet einen SPA-Bereich auf 5.000 Quadratmetern, 88 Suiten sowie 22 Wellness Residences, die als Feriendomizil erworben werden können. Es vereint unberührte Natur, Luxus und Schönheit in Harmonie.

Das zweite Resort der Lefay-Gruppe befindet sich im weltbekannten Skigebiet Madonna di Campiglio in Pinzolo, der größten Gemeinde des Rendena-Tals. Über 150 Pistenkilometer und vier Snowboardparks können Gäste mit einem einzigen Skipass befahren. Das größte Skigebiet
in Trentino ist auch bekannt für die Ausrichtung großer Sportwettbewerbe, darunter der alpine Skiweltcup.

Im Sommer bieten die idyllischen grünen Berge der Dolomiten perfekte Voraussetzungen für Wanderer und Bergsportler. Die Region zeichnet sich durch eine Vielzahl an Wander- und Spazierwegen aus, auf denen Naturliebhaber in den Genuss der beeindruckenden und vielfältigen
Landschaft der Dolomiten kommen können. Die dort anzutreffenden Wanderrouten sind auf Grund der unterschiedlichen Schwierigkeitsniveaus sowohl für Einsteiger als auch für geübtere Wanderer geeignet.

Lefay Dolomiti SPA
Ein Wohlfühltempel, in dem sich Körper und Geist regenerieren: Mit einer Fläche von 5.000 Quadratmetern ist das Lefay SPA Dolomiti eines der größten SPA‘s im gesamten Alpenraum. Es ist auf vier Ebenen angelegt: Der Familien-Wellnessbereich mit Innen- und Außenpool sowie einer Familiensauna, die Wasser- und Feuerwelt für Erwachsene inklusive eines Indoor- Sportbeckens, eines großen Whirlpools und neun Saunen und das Fitness-Studio mit Blick auf den Garten, welches 24 Stunden geöffnet und mit modernen Technogym®- sowie gängigen
Fitnessgeräten ausgestattet ist. Ein ganzes Stockwerk steht außerdem exklusiv für Behandlungen zur Verfügung.

Der energetisch-therapeutische Ansatz
Die großzügige Saunalandschaft wurde nach den Prinzipien der Lefay SPA Method gestaltet, der innovativen Methode, die die Klassische Chinesische Medizin mit der westlichen wissenschaftlichen Forschung verbindet. Die einzelnen Bereiche, mit unterschiedlichen
Temperaturen und Klimata sowie speziellen Phyto- und Aromatherapien, werden dem jeweiligen energetischen Zustand des Gastes angepasst. Vom Zentrum aus, dem Ort der Verbindung, sind alle
anderen Stationen erreichbar: Der Grüne Drache, der Rote Phönix, der Weiße Tiger und die Schwarze Schildkröte bilden die einzelnen Bereiche in einer Welt voller Verbindungen und Symbolik.

Das Wellness-Angebot
Das Signature-Angebot umfasst alle Behandlungen, die vom Wissenschaftlichen Komitee des Lefay SPA entwickelt wurden: Energetische Massagen, energie-ästhetische Rituale für Gesicht
und Körper und einen besonderen Bereich, der ganz im Zeichen der Region gestaltet ist – hier erleben Gäste die Düfte des Waldes und alpiner Blumen. Ein besonderes Highlight bilden dabei die Pfade der Schwarzen Schildkröte. Das vollständige Angebot umfasst auch non-invasive Schönheitsmedizin, à la carte SPA und Paar-Rituale im exklusiven Private SPA, inspiriert von der alpinen Atmosphäre und den natürlichen Elementen des Berges.

Suiten und Residences
Die 88 Suiten und 22 Residences wurden nach dem innovativen Lefay-Konzept für globales Wohlbefinden konzipiert und übertragen die Schönheit der ursprünglichen Natur der Dolomiten ins Innere: großzügige Räume (ab 57 qm), natürliche Stoffe und hochwertige, lokale Materialien wie Holz und Stein verbinden sich harmonisch mit Hightech-Lösungen.

Nachhaltigkeit
Das Resort interpretiert die traditionelle Architektur der Region neu und vereint sie mit Designelementen klassischer Berghäuser der Dolomiten. Lokale Materialien wie Holz und Stein werden hier in Verbindung mit schlichter und eleganter Verarbeitung gekonnt in Szene gesetzt und spiegeln die natürliche Umgebung der Dolomiten wider. Von ClimaHotel zertifiziert wurde das Resort unter Berücksichtigung zweier fundamentaler Kriterien errichtet: der Energieeinsparung durch exzellente Isolierung der Wände und dem Einsatz von wiederverwendbarer Energie mit Systemen, die eine hohe Energieersparnis garantieren. Zum Beispiel durch ein Heizsystem, das mit Biomasse befeuert wird sowie Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung. In Übereinstimmung mit dem ersten Resort der Gruppe, Lefay Resort & SPA Lago di Garda, das seit fünf Jahren in Folge 100 Prozent seiner CO2-Emissionen kompensiert, verpflichtet sich auch Lefay Resort & SPA Dolomiti, die eigenen Emissionen zu neutralisieren und die Region im In und Ausland dank der Unterstützung der lokalen Gemeinschaft vor Ort zu fördern.

1.600 Jahre Venedig – Reise durch das Anbaugebiet des Prosecco DOC

Italien ist und bleibt eines der beliebtesten Urlaubsziele. Gerade jetzt laden leere Straßen und Plätze dazu ein, Italien noch einmal ganz neu kennenzulernen. Dies fällt vor allem in Tourismus-Hochburgen wie Venedig auf. Die Stadt wird in diesem Jahr 1.600 Jahre alt. Prosecco feiert das mit einer exklusiven Jubiläumsabfüllung. Aber auch die übrigen Städte im Anbaugebiet sind eine Entdeckungsreise wert.

Venedig wird 1600 Jahre alt und sieht für sein Alter – natürlich – großartig aus. Auch in unseren unsteten Zeiten strahlt Venedig im zeitlosen Charme. Dank noch immer recht leerer Plätze und Straßen ist die Lagunenstadt gerade jetzt einen Besuch wert und mit dem kürzlich erfolgten Bann der Kreuzfahrtriesen dürfte dies auch noch eine Weile so bleiben. 

Um die genauen Umstände der Gründung Venedigs ranken sich zahlreiche Mythen. Im fünften Jahrhundert nach Christus war das heutige Stadtgebiet ein Labyrinth aus Sümpfen, Inseln und kleinen Flüssen. Während das Römische Reich im Zerfall begriffen war, zogen sich einige Menschen in die Lagune zurück, um sich dort vor Eindringlingen zu schützen.  Einer Legende zufolge wurde der Grundstein von San Giacomo di Rialto, einer der ersten Kirchen Venedigs, von Bewohnern der Stadt Padua gelegt, die sich aus Angst vor den Hunnen im Jahr 421 in die Lagune flüchteten.

Laut einer anderen Erzählung versprach der griechische Architekt und Schiffsbauer Eutinopo eine Kirche zu errichten, wenn durch göttliche Macht die Ausbreitung eines verheerenden Brandes eingedämmt würde – so entstand die Kirche San Giacométo.

Special Edition „Prosecco DOC Venezia 1600 anni”

Unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Gründungsmythen: Venedig ist untrennbar mit dem berühmtesten italienischen Schaumwein Prosecco DOC verbunden. Von der Adria bis zu den Vorläufern der Dolomiten erstreckt sich das Anbaugebiet – die größte geschützte Ursprungsbezeichnung der Welt – und umarmt die romantische Lagunenstadt mit seinen Rebflächen. 

Stilecht wird entsprechend mit einem exklusiven Prosecco DOC auf das große Jubiläum angestoßen. Die Special Edition – in limitierter Flaschenzahl – gibt es sowohl als Prosecco DOC Spumante weiß als auch als Rosé.

Eine Reise ins Anbaugebiet des Prosecco DOC

Leichtigkeit, Lebendigkeit und ein Gleichgewicht zwischen Aromen und Säure: Diese Eigenschaften des Prosecco DOC finden sich auch auf einem Streifzug durch das Anbaugebiet wieder. 


Wir beginnen unsere Reise im nordöstlichsten Zipfel Italiens in Triest, der Stadt der Bora. Viel besungen wurde ihre Schönheit von Svevo, Saba und Joyce, die gerne in den Cafés und Salons der Stadt verkehrten. Mit einem Abstecher zum Schloss Miramare gelangen wir nach  Gorizia. Hier, auf der Piazza Transalpina, steht man mit einem Fuß in Italien und mit dem anderen in Slowenien. Der Platz ist der ideale Ausgangspunkt für eine Erkundungstour, vorbei an historischen Residenzen und Palästen, um schließlich dem Dom und der Synagoge einen Besuch abzustatten. 

Einen kurzen Halt legen wir in Aquileia ein, einer archäologischen Ausgrabung, die zum Unesco-Weltkulturerbe zählt, und in Cividale del Friuli, mit ihrem sehenswerten lombardischen Tempel.  Die Fahrt geht weiter in Richtung Udine, der Provinzhauptstadt des Friauls und nordöstlichster Ankerpunkt des Prosecco DOC Anbaugebiets.

Prosecco DOC, was für „Denominazione di origine controllata“ steht, zu deutsch: geschützte Ursprungsbezeichnung, wird in einem spezifischen geografischen Gebiet produziert – ein Garant für die hohe Qualität des Schaumweins. Seine frisch-fruchtigen Aromen wie Apfel, Pfirsich, Birne und Zitrusfrüchte verleihen ihm seinen unverwechselbaren Charakter. Stilecht genießen wir ein Glas davon mit Blick auf die pittoresken Kanäle von Udine aus dem ersten Stock der Trattoria ai Frati. 

Im Herzen des Prosecco-Gebietes befindet sich Treviso – hier steht alles ganz im Zeichen von Genuss und Dolce Vita: Bei einer »bàcaro tour« ziehen wir zur Aperitivo-Zeit durch die vielen kleinen Lokale des historischen Stadtkerns und lassen uns bei einem Glas Prosecco DOC Rosé die typischen Cicchetti schmecken, kleine schmackhafte Häppchen – das pure italienische Lebensgefühl. Prosecco DOC Rosé ergänzt erst seit 2020 die Prosecco-Familie. Er ist immer trocken ausgebaut, im Geschmack rund, weich und fein strukturiert. 

Nun führt uns unser Weg in die wohl schönste Stadt Italiens nach Venedig, wo uns neben kulturhistorischen Höhepunkten auch unzählige kulinarische Entdeckungen erwarten.  

Von Venedig nach Padua fahren wir durch das Gebiet der venezianischen Villen, die einen Zwischenstopp wert sind. In Padua angekommen besuchen wir Giottos Scrovegni-Kapelle, die Basilika des Heiligen Antonius und stoßen auf einem der malerischen Plätze mit einem Prosecco DOC an. Vielleicht mit einem Spritz? 

Schließlich landen wir in Vicenza, der Stadt des berühmten Architekten Andrea Palladio. Der Dom und die Basilica Palladiana prägen das Stadtbild ebenso wie die Loggia del Capitanio und der Palazzo Chiericati. Hier könnten wir den Prosecco DOC in seiner Variante als Hugo genießen: leicht, duftend und anhaltend, dazu den Baccalà mantecato als Aufstrich auf Polenta.

Noch ein Tipp für alle Genießer und Weinfreunde: Bei fast allen Produzenten im Prosecco DOC kann man ab Hof kaufen und auch verkosten, einige bieten auch Gastronomie oder gar eine Übernachtungsmöglichkeit an. Ob auf geführter Tour oder auf eigene Faust – es ist immer eine Reise wert. Eine gute Übersicht zu Übernachtungen, Kellereiführungen und Einkehrmöglichkeitet bietet die offizielle Seite des Schutzkonsortiums

Informationen zu Prosecco DOC

Der Name Prosecco bezeichnet eine geschützte Ursprungsbezeichnung (DOC = Denominazione di Origine Controllata), die im Juli 2009 auf europäischer Ebene offiziell anerkannt wurde. Prosecco DOC wird in einem spezifischen geografischen Gebiet produziert – im Nordosten Italiens – das für diesen spezifischen Wein berühmt ist.

Die Winzer beachten strenge Regeln. So wird die Ursprungsbezeichnung nur von Erzeugern verwendet, die die Vorschriften für Namen, Herstellung, Weinbereitung, Verarbeitung, Verbrauchseigenschaften, Verpackung und Etikettierung einhalten.

Die einzigartigen Umweltbedingungen, das umfassende Wissen der lokalen Winzer sowie deren Leidenschaft und Liebe zum Detail machen Prosecco DOC zu dem was es heute ist: ein ausgezeichneter Qualitätswein.

Genua, eine der überraschendsten Städte Norditaliens

Entdecken Sie die Welt der Jeans, des vor Jahrhunderten hier erfundenen Stoffes, besuchen Sie die große Ausstellung über das niederländische Genie Escher und tauchen Sie ein in die Welt von Marino Marini, dem großen Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Verpassen Sie nicht die großen Events wie die Bootsmesse von Genua, die Rolli Days – gewidmet den zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäuden -, das Paganini Genova Festival und den Premio Paganini sowie Ausflüge in die Umgebung, vorbei an Villen und Festungen aus dem 19. Jahrhundert, die sich an die Berge, Carruggi und Dörfer schmiegen.

Der Herbst hat viel zu bieten für diejenigen, die einen Ort suchen, der reich an Kultur ist und umgeben von einem Naturerbe, das vom Mittelmeer bis zu Hügeln und Parks reicht. Die Stadt, einer der wichtigsten Häfen Europas – gut mit Mailand verbunden und in der Nähe der Alpen – ist eine wahrhafte Schatzkammer an Schönheit und Geschichte.

Es gibt keinen „typischen Urlaub“, denn in Genua kann man viele verschiedene Eindrücke sammeln und den einen oder anderen Aspekt des Ortes in den Mittelpunkt stellen. Das Herbstklima ist sowohl an der Küste als auch im nahen Hinterland sehr angenehm, und die Stadt bietet zahlreiche kulturelle Möglichkeiten und Veranstaltungen.

Die Freizeitgestaltung ist mit dem City Pass, dem offiziellen, unbegrenzt aufladbaren Touristenpass, ganz einfach. Sie wählen die thematischen Routen und die zu besuchenden Sehenswürdigkeiten aus, buchen Fahrräder, Elektroroller und öffentliche Verkehrsmittel und vergessen Tickets, Bargeld und Warteschlangen. Außerdem gibt es die Genova Museum Card, eine zeitlich begrenzte Eintrittskarte, die die Türen zu den 28 Museen der Stadt mit ihrem reichen künstlerischen, historischen und wissenschaftlichen Angebot öffnet und auch die Kosten für die öffentlichen Verkehrsmittel beinhaltet. 


 
Sehenswertes in der Stadt und ihrer Umgebung: die Ausstellungen
Einer der besten Gründe für einen Besuch in Genua sind großartige Ausstellungen und Veranstaltungen. Vom 2. bis 6. September findet GenovaJeans statt, eine neue internationale Veranstaltung, die sich komplett der Jeans widmet, die hier ihren Ursprung im 12. Jahrhundert hat. Im Gebäudekomplex Metelino aus dem 19. Jahrhundert, in der Nähe des Porto Antico, wird Artejeans präsentiert, sechsunddreißig Werke aus Denim-Leinwand, die der Stadt von weltbekannten zeitgenössischen italienischen Künstlern gestiftet wurden. Diesel wird zum ersten Mal legendäre Stücke aus seinem Privatarchiv im Sotto Porticato im Souterrain des Palazzo Ducale ausstellen.

Es gibt einen vollen Veranstaltungskalender und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Das Event ist Teil eines umfassenden Projekts zur Wiederbelebung des historischen Stadtzentrums von Genua, in dessen Rahmen eine regelrechte „Via del Jeans“ entstehen soll, eines der Aushängeschilder Genuas auf internationaler Ebene.

Bis zum 20. Februar 2022 können Sie Radierungen von Escher und grafische Werke im Palazzo Ducale bewundern. Dies ist eine der größten und umfassendsten Einzelausstellungen, die diesem niederländischen Genie gewidmet ist, der einen unverkennbaren Stil geschaffen hat. Mehr als 200 Meisterwerke sind zu sehen, darunter einige der bekanntesten. Das Universum Eschers wird durch einen originellen und packenden Ansatz erzählt, der den Vergleich mit anderen großen visionären Künstlern wie Giovanni Battista Piranesi (1720 – 1778) und Victor Vasarely (1906 – 1997) hervorhebt. Seine Paradoxe der Perspektive und Komposition inspirieren weiterhin Generationen von Kreativen.

Natur und Küche erkunden
Genua bietet eine Vielzahl von unterschiedlichen Perspektiven. Der Porto Antico ist ein historischer Platz am Meer, der von Renzo Piano neugestaltet wurde, ein Ort, an dem die Boote anlegen, und ein Salon für die Genueser. Sie können das Aquarium von Genua besuchen, eines der wichtigsten in Europa, das 600 verschiedene Arten beherbergt, und das Galata Museo del Mare, das die Geschichte der Schifffahrt erzählt. Fahren Sie mit dem Aufzug, dem Bigo, hinauf, um Genua und seine Lanterna, den Leuchtturm, der seit 1128 steht, zu bewundern. In der Stadt können Sie das Zentrum voller historischer Geschäfte und Denkmäler erkunden, sich von den vier „farbigen“ Fußgängerrouten leiten lassen, die Palazzi dei Rolli, die Residenzen der alten genuesischen Adelsfamilien, die Gassen und Carruggi – die engen Straßen, die zum Meer führen -, die mittelalterliche Stadt und die Orte besuchen, die mit historischen Figuren und Legenden verbunden sind.

Nach einigen Kilometern entlang der Strandpromenade des Corso Italia gelangt man nach Boccadasse und seiner kleinen Fischerbucht, einem Viertel, das sich die Atmosphäre eines Seemannsdorfes bewahrt hat. Von hier aus können Sie das Schloss Türcke bewundern, und über Capo di Santa Chiara gelangen Sie nach Vernazzola, einem weiteren Dorf mit pastellfarbenen Häusern.

Von den Küstendörfern bis zu den Hügeln: Genua hat die Besonderheit, ein äußerst abwechslungsreiches Panorama auf wenigen Kilometern zu verdichten. In kurzer Zeit kann man Hügel und Berge erreichen, ein Ziel für wunderbare Ausflüge zu Fuß.

Der Rundgang zu den Festungen ist eine Route, die eine einzigartige Perspektive auf das Umland bietet: Nehmen Sie den kleinen Zug von Casella aus oder gehen Sie zu Fuß hinauf zu den verschiedenen Festungen, die über Genua wachen, wie Forte Castellaccio, Forte Sperone, Forte Begato, Forte Puin und Forte Diamante.

Überall trifft man auf eine einzigartige Esskultur. Wir befinden uns im Land des Pestos, das selbstverständlich mit dem Mörser aus dem Basilikum von Genua (g.U.) hergestellt wird, das hervorragend zu Nudelformen wie Trenette und Trofie, aber auch zu Rezepten wie Kaninchen nach ligurischer Art, herzhaften Pasteten und gefülltem Gemüse passt. In Genua ist auch Street Food eine Kunstform. Probieren Sie die Focaccia in ihren zahlreichen Variationen, Frisceu, herzhafte Pfannkuchen, Farinata aus Kichererbsenmehl und Panissa, eine Polenta, die ebenfalls aus Kichererbsenmehl hergestellt wird, und zum Nachtisch Pànera, das typische genuesische Eisparfait. Ideal für einen Aperitif mit Blick aufs Meer.
 

Hotel Cala di Volpe, exklusive Modekollektion mit Dolce & Gabbana

Ein Stück Dolce Vita für zuhause: Zwei italienische Ikonen – das Hotel Cala di Volpe, a Luxury Collection Hotel, Costa Smeralda und die Modemarke Dolce & Gabbana – haben diesen Sommer gemeinsam eine exklusive Modekollektion entworfen, die die atemberaubende Schönheit der sardischen Costa Smeralda zelebriert.

Die Kollektion umfasst Kaftane, T-Shirts, Mützen und Schals für Damen und Herren, die ausschließlich im Pop-up-Store von Dolce & Gabbana im Hotel erhältlich sind. Die Stücke zeigen die weiß getünchten Gebäude der sardischen Küstenstädte, farbenprächtige Blumen, üppiges Blattwerk und das Azurblau des Mittelmeers.

Mit den farbenfrohen, von Italien inspirierten Designs der Kollektion können sich Gäste ein kleines Stück des „Dolce Vita-Feelings“ der Insel mit nach Hause nehmen. Das Hotel Cala di Volpe hat in diesem Sommer die dritte Phase der beeindruckenden Renovierungsarbeiten enthüllt.

Therme Meran – Romantische Paarauszeit in Südtirol

Wohlfühltage mit Couple Goals-Charakter: Mit drei Spa-Bereichen auf insgesamt über 12.000 Quadratmetern des Vier-Sterne-Superior-Hotel Therme Meran steht einer romantischen Zeit zu zweit nichts im Weg. Die ideale Lage des exklusiven Hauses mitten im Herzen von Meran und dennoch naturnah, erlaubt es Paaren sowohl durch die malerischen Gassen der Stadt zu flanieren, lange Spaziergänge an der Passer zu genießen oder aber zahlreiche Wanderungen in der Umgebung zu unternehmen und anschließend einen Spritz auf der Sky Spa Terrasse des Hauses zu trinken. Auch zahlreiche Paaranwendungen sorgen für eine unvergessliche Auszeit zu zweit. Mit dem Short Stay Package können Paare von Sonntag bis Donnerstag entspannte Tage verbringen und sich bei einem reichhaltigen Frühstück sowie einem 4-Gänge-Wahldinner kulinarisch verwöhnen lassen. Buchbar ist das Paket für vier Nächte ab 666 Euro pro Person und beinhaltet neben der Verwöhn-Halbpension die Nutzung des Sky Spa, Garden Spa sowie der Therme Meran, die bequem über den hoteleigenen Bademanteltunnel erreichbar ist.  

Den Alltag hinter sich lassen können Paare auch bei der Paarbehandlung „Exotic Dreams“: Das 80-minütige Verwöhnprogramm besteht aus einer polynesischen Massage und dem Ganzkörperpeeling „Sublime al Monoi Noni“, welches mit reinem Kokosnusspulver sowie Ölen und Düften aus der Südsee durchgeführt wird. Ein Glas Prosecco zum Anstoßen rundet die für 270 Euro buchbare Paarbehandlung ab.

Mitten im Herzen Merans und trotzdem unweit der umliegenden Bergwelt gelegen, ist das Vier-Sterne-Superior Hotel Therme Meran ideal, um eine entschleunigende Zeit zu zweit zu genießen – ob beim Schlendern durch die idyllischen Gassen Merans oder beim Entspannen auf den drei insgesamt mehr als 12.000 Quadratmeter großen Spa-Bereichen des Vier-Sterne-Superior Hotels. In den Genuss eines 360-Grad-Blickes auf die umliegenden Berge und die malerische Stadt kommen die Gäste im Sky Spa, welcher auf der Dachterrasse des Hotels zu finden ist. Hier können es sich Verliebte gemütlich machen, in den verschiedenen Pools und Saunen entspannen und romantische Stunden zu zweit genießen. Auch im Garden Spa kommen Gäste in verschiedenen Relaxzonen zur Ruhe. Die beliebte Therme Meran ist bequem über den „Bademanteltunnel“ zu erreichen und steht Gästen kostenlos zur Verfügung.   

www.hoteltermemerano.it.

World Wellness Weekend 2021: Val di Fiemme, from September 17 to 19

The glorious Val di Fiemme is one of the main valleys of the Dolomites, a UNESCO World Heritage Site, in Italy’s Trentino region. It will one of the venues for the event, which will be organised simultaneously across 120 countries from September 17 to 19. This is the first and only time that an entire local area has taken part.

Foto Gaia Panozzo
Wellness flows like pure natural water through the Val di Fiemme, where feeling good isn’t a luxury, it’s an accessible everyday practice. 
An open-air spa nestling among the Trentino Dolomites, a UNESCO World Heritage Site, the valley boasts more than 60 million trees (3,000 per capita), managed since 1111 by the historical Magnifica Comunità di Fiemme. One of the most virtuous local areas in Italy, the Val di Fiemme is a renewable energy district that produces its own clean energy and heads the rankings for the management of waste sorting. There are more than 300 voluntary associations in the area, a productive hub that is unique in Italy for its capacity to transform wellness into an economic engine. 

The Val Fiemme possesses one of the most highly regarded outdoor museums in the world, accessible via the self-styled “seminovia”, a chairlift from which visitors sow biodiversity by scattering seeds over the terrain below. The valley also has a long sporting tradition behind it and will be one of the main host venues for the Milan Cortina Winter Olympics in 2026

It is no coincidence that the Val di Fiemme will be the first and only local area in the world to take part in World Wellness Weekend (WWW), the international event that since 2017 has promoted psychophysical wellness as a lifestyle. The aim is to generate a world wellness movement involving more than 120 countries all together in the third weekend in September, just prior to the autumn equinox, a moment in time chosen as a symbol of balance and harmony.   

For three days, from September 17 to 19, the event will take place in total security in places in which participants will be able to breathe fresh air and soak themselves in the stark beauty of a valley as it unveils itself through experiences, activities, fringe events, lectures and in-depth study organised by the Val di Fiemme Tourist Board in line with the 5 Pillars of Wellness identified by World Wellness Weekend: rest and creativity, nutrition and immunity, movement and vitality, mindfulness and serenity, motivation and solidarity.  

The event will begin at 5pm on Friday 17 with an Inaugural Convention organised by local firms at Casa Starpool (Ziano di Fiemme), the offices of Starpool, a company specialised in wellness and spas that was instrumental in promoting Val di Fiemme’s paticipation in the Wellness Weekend project. The convention will focus on wellness as an engine for economic development.  

The whole weekend, every day from dawn to dusk, will be a succession of excursions into the Dolomites, a UNESCO World Heritage Site, to the sound of a horn, dance and floral aperitifs, outdoor Kneipp cure paths, regenerative hay workshopsstargazingnight-time walks through the woods to listen to their breathing, and animal care involving horses, cows, goats and sheep.  

The restaurants of the valleys will serve healthy menus specially designed in collaboration with Michelin-star chef Alessandro Gilmozzi, while local hotels will organise themed events and activities. 

There will also be three major events within the event: the Fiemme Namasté Festival – two days of yoga, karate and tai chi – the World Skiroll Championships and Fiemme Cars Free, when the Dolomites State Highway 48 will be closed to traffic for a whole day of environmental awareness and slow rediscovery of the local area. 

World Wellness Weekend in the Val di Fiemme will be an opportunity to discover an area in which wellness is not a moment to set aside in the bustle of daily life but a lifestyle that respects nature and draws inspiration from it every day. 


www.visitfiemme.it 
www.world-wellness-weekend.org